Ihre Reise zum Wunschkind: High-Tech IVF, PGT-A und der Ablauf in Stockholm

Wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt, verwandelt sich Hoffnung oft in eine zermürbende Suche nach Antworten. „Warum nisten sich die Embryonen nicht ein?“ „Liegt es an der Qualität der Eizellen?“ „Was können wir noch tun?“

In Deutschland stoßen Ärzte und Biologen oft an die Grenzen dessen, was gesetzlich erlaubt oder technisch in Standard-Kliniken machbar ist. Genau hier setzt die Eliva Clinic an. Als führende Kinderwunschklinik in Schweden bieten wir nicht nur alternative rechtliche Rahmenbedingungen (wie die Eizellspende), sondern auch Zugang zu medizinischer Spitzentechnologie, die Ihre Chancen auf eine gesunde Schwangerschaft signifikant erhöhen kann.

In diesem letzten Teil unserer Serie nehmen wir Sie mit auf eine virtuelle Reise: Wir werfen einen Blick in unser High-Tech-Labor und zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie entspannt Ihre Behandlung in Stockholm ablaufen kann.


Warum schwedische Labore anders arbeiten: Technologie entscheidet

Der Erfolg einer IVF oder ICSI hängt nicht nur vom Arzt ab, sondern maßgeblich vom Labor. Die ersten Tage der Embryonalentwicklung sind kritisch. In der Eliva Clinic nutzen wir Technologien, die in vielen europäischen Kliniken noch kein Standard sind.

1. Das EmbryoScope (Time-Lapse Technologie)

In herkömmlichen Laboren müssen Embryologen die Embryonen einmal täglich aus dem Brutschrank nehmen, um ihre Entwicklung unter dem Mikroskop zu beurteilen. Jedes Mal, wenn der Brutschrank geöffnet wird, ändern sich Temperatur und pH-Wert – Stress für den empfindlichen Embryo.

In unserer Kinderwunschklinik in Schweden nutzen wir das EmbryoScope.

  • Was ist das? Ein Inkubator mit integrierter Kamera, der alle paar Minuten ein Bild des Embryos macht.

  • Der Vorteil: Wir erstellen einen Zeitraffer-Film der Zellteilung. Unsere Embryologen können die Entwicklung 24/7 überwachen, ohne den Embryo jemals stören zu müssen.

  • Das Ergebnis: Stabilere Kulturbedingungen und eine präzisere Auswahl des vitalsten Embryos für den Transfer.

2. PGT-A (Präimplantationsdiagnostik auf Aneuploidien)

Ein Thema, das viele deutsche Patienten beschäftigt. In Deutschland ist die PID (Präimplantationsdiagnostik) nur in strengen Ausnahmefällen und nach Ethikkommissions-Entscheidung erlaubt.

In Schweden können wir PGT-A (Preimplantation Genetic Testing for Aneuploidies) anbieten, um genetische Ursachen für Fehlgeburten auszuschließen.

  • Das Problem: Mit steigendem Alter der Frau (oft schon ab 35) nimmt die Rate an Eizellen mit Chromosomenfehlern (Aneuploidien) zu. Diese Embryonen nisten sich oft nicht ein oder führen zu frühen Fehlgeburten.

  • Die Lösung: Bei einer PGT-A entnehmen wir dem Embryo im Blastozystenstadium (Tag 5) wenige Zellen und untersuchen sie auf die korrekte Chromosomenzahl.

  • Der Nutzen: Wir transferieren nur „euploide“ (chromosomal gesunde) Embryonen. Dies senkt das Fehlgeburtsrisiko drastisch und verkürzt die Zeit bis zur erfolgreichen Schwangerschaft („Time to Pregnancy“).

3. Blastozystenkultur als Standard

Während in Deutschland aufgrund des Embryonenschutzgesetzes oft früher transferiert werden muss oder eine Selektion schwierig ist, setzen wir in Schweden standardmäßig auf die verlängerte Kultur bis zum Tag 5 (Blastozystenstadium). Nur die stärksten Embryonen schaffen es bis hierhin. Das ermöglicht uns eine natürliche Selektion und höhere Einnistungsraten.

Ihr Reiseplan: So einfach ist der Ablauf

Viele Patienten fürchten den logistischen Aufwand. „Muss ich wochenlang in Schweden bleiben?“ Nein. Wir haben den Prozess für internationale Patienten perfektioniert.

Hier ist der typische Ablauf einer Behandlung (z.B. Eizellspende oder eigene IVF) bei der Eliva Clinic:

Phase 1: Vorbereitung (Zuhause in Deutschland)

  • Woche 1-2: Nach Ihrem kostenlosen Erstgespräch (Video-Call) erhalten Sie Ihren Behandlungsplan.

  • Medikamente: Rezepte stellen wir so aus, dass Sie die Medikamente oft in Deutschland beziehen können oder über internationale Partnerapotheken erhalten.

  • Monitoring: Die Ultraschalluntersuchungen zum Aufbau der Gebärmutterschleimhaut führt Ihr lokaler Frauenarzt durch. Die Ergebnisse senden Sie uns einfach per E-Mail. Sie müssen dafür nicht reisen.

Phase 2: Der Besuch in Stockholm (Die Reise)

Sie reisen erst an, wenn es wirklich zählt.

  • Tag X: Anreise. Der Flughafen Stockholm-Arlanda wird von fast allen großen deutschen Flughäfen direkt angeflogen (Flugzeit ca. 2 Std.).

  • Der Aufenthalt: Die meisten Patienten bleiben 2 bis 3 Tage.

  • Der Transfer: Der Embryotransfer ist ein kurzer, schmerzfreier Eingriff (ähnlich einer Vorsorgeuntersuchung), der nur wenige Minuten dauert. Danach können Sie sich kurz in unseren Ruheräumen entspannen.

Phase 3: „Schweden genießen“ (Stressreduktion)

Wir empfehlen unseren Patienten oft: Nutzen Sie den Trip als kleinen Urlaub. Stresshormone sind kontraproduktiv für den Kinderwunsch.

Stockholm bietet die perfekte Kulisse zum Entspannen:

  • Spazieren Sie durch die Gassen der Altstadt (Gamla Stan).

  • Machen Sie eine Bootstour durch die Schären.

  • Genießen Sie „Fika“ (die schwedische Kaffeepause) in einem gemütlichen Café.
    Kommen Sie als Patient, gehen Sie als Tourist – mit neuer Hoffnung im Gepäck.

Phase 4: Zurück zu Hause

Sie können in der Regel am Tag des Transfers oder am Tag danach zurückfliegen. Der Schwangerschaftstest erfolgt ca. 10-14 Tage später bei Ihnen zu Hause.

Erfolgsraten: Was Sie erwarten können

In der Reproduktionsmedizin gibt es keine 100%ige Garantie. Aber durch die Kombination aus:

  1. Legalem Rahmen (Eizellspende erlaubt),

  2. Top-Technologie (EmbryoScope, PGT-A),

  3. Individueller Betreuung (keine Massenabfertigung),

...erzielen wir Schwangerschaftsraten, die im internationalen Spitzenfeld liegen. Besonders bei der Eizellspende liegen die kumulativen Erfolgsraten (Schwangerschaft nach 1-3 Versuchen) oft bei über 80-90%.

Warum? Weil wir nicht das Problem bei Ihnen suchen, sondern die Lösung im Labor finden.

FAQ: Letzte Fragen zur Behandlung

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Der Embryotransfer selbst ist in der Regel schmerzfrei und benötigt keine Betäubung. Bei einer Eizellentnahme (Punktion) erhalten Sie eine leichte Sedierung, sodass Sie schlafen und keine Schmerzen spüren.

Wie verständige ich mich vor Ort?

In der Klinik sprechen wir Englisch und haben deutschsprachige Mitarbeiter. Auch in Stockholm selbst spricht fast jeder Mensch auf der Straße exzellentes Englisch. Sie werden keine Probleme haben, sich zurechtzufinden.

Was passiert mit übrigen Embryonen?

Wenn wir durch die gute Laborqualität mehrere gesunde Blastozysten erhalten, können diese vitrifiziert (eingefroren) werden. Sollten Sie ein Geschwisterkind wünschen, ist dann keine erneute Stimulation oder Spendersuche nötig – Sie kommen einfach für einen Kryo-Transfer zurück.

Fazit: Ihr Weg beginnt mit einem Klick

Die Medizin hat in den letzten Jahren Quantensprünge gemacht. Was in Deutschland aufgrund veralteter Gesetze oft nicht möglich ist, ist in einer Kinderwunschklinik in Schweden gelebter Alltag zum Wohle der Patienten.

Sie haben schon viel Kraft in Ihren Kinderwunsch investiert. Investieren Sie jetzt in eine Behandlung, die Ihnen die besten technologischen und rechtlichen Voraussetzungen bietet.

Wir bei der Eliva Clinic warten nicht auf Wunder. Wir arbeiten daran – mit Wissenschaft, Herz und schwedischer Sorgfalt.

Sind Sie bereit für den nächsten Schritt?

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